Einige Begriffserklärungen

Stockbuttles oder Vorratsfläschchen
werden vom Bach-Center oder anderen Firmen geliefert. Es handelt sich dabei um die Bach-Blütenkonzentrate (auch Essenzen genannt) die vor Gebrauch verdünnt werden sollen. Die Verdünnung zur gebrauchsfähigen Einnahmemischung erfolgt normalerweise auf folgende zwei Arten:

Entweder die Zubereitung von Einnahmefläschchen oder die Wasserglasmethode.

Einnahmefläschchen
mit den von Ihnen gewünschten Bach-Blüten können Sie in der Apotheke oder bei Ihrem Bach-Blütenberater mischen lassen. Natürlich können Sie sich die Einnahmeflasche selbst mischen. Verwenden Sie dazu ein braunes Apothekerfläschchen in einer Größe zwischen 20ml und 50ml entweder mit einem Tropfaufsatz oder mit einer Pipette. Füllen Sie das Fläschchen zu zirka zwei Drittel mit Quellwasser oder gutem Leitungswasser und zu einem Drittel mit gutem Alkohol zum Beispiel Brandy. Alkohol ist notwendig um die Mischung länger haltbar zu machen. Für Babys und Kleinkinder können Sie anstelle das Alkohols auch guten Obstessig zur Konservierung verwenden. Danach geben Sie in das Einnahmefläschchen pro 10 ml Inhalt 1 Tropfen von jeder gewünschten Bach-Blüten-Essenz. (Ausnahme: Rescue – hier geben Sie auf 10ml 2 Tropfen Essenz). Dann verschließen Sie die Flasche, schütteln sie etwas durch und fertig ist Ihre Bach-Blütenmischung.

Wenn Sie intuitiv den Wunsch verspüren, die Mengenangaben etwas abzuändern können Sie dies ohne weiteres tun. Bach-Blüten können Sie nicht überdosieren und daher auch keinen Schaden erlangen. Beachten Sie jedoch, dass sie mit einer stärker konzentrierten Mischung keine Wirkungsverstärkung der Bach-Blüten erreichen. Falls Sie eine stärkere Wirkung erzielen möchten empfiehlt es sich die Tropfen aus der Einnahmeflasche häufiger nehmen.

Meist empfiehlt sich die Einnahme von ca. 3 bis 5 Tropfen zirka 4 mal täglich. Sollten Sie aber das Verlangen haben, die Tropfen häufiger zu nehmen, steht dem nichts im Wege. Selbst eine anfängliche Einnahme alle 10 Minuten ist unbedenklich. Wenn Sie die für sich passende Blüte gewählt haben, wird sich bald eine Wirkung einstellen. Sollten Sie bei der Selbstauswahl eine nicht für Sie passende Blüte gewählt haben, erfolgt einfach keine Wirkung. Bei der Bach-Blüten-Einnahme können Sie nichts falsch machen und sich keinen Schaden zufügen. Horchen Sie einfach auf die Impulse Ihrer Seele.

Die Wasserglasmethode
findet meist Anwendung bei akuten Fällen und kurzem Gebrauch. Dabei wird ein Wasserglas mit reinem Quellwasser (ohne Kohlensäure) oder mit gutem Leitungswasser gefüllt. Anschließend tropft man aus jeder der ausgewählten stockbuttles zwei Tropfen in das Wasserglas. Diese Wasser-Blüten-Mischung trinkt man schluckweise über den Tag verteilt.